KATHOLISCHE
GEISTIGE RICHTUNG
 

"Heiliger Umgang ist das kürzeste und der sicherste Weg zu Himmel."  Heiliger Papst Pius X

Heiliger Franz von Sales
24. Januar


In Genf geben sich die Völker des Erdkreises ein Stelldichein an den Ufern eines der schönsten und mildesten Alpenseen. Schicksale von Völkern, Schicksale von Ländern sind hier am grünen Tisch verhandelt und entschieden worden. Der Name Gottes, der Name Christi aber wurden dabei vergessen. Was würde Franz von Sales, einst Bischof von Genf, tun, wenn er seine Stadt wiedersähe?

    Es ist nicht schwer, darauf zu antworten. Niemals haben die fröhliche Sanftmut und Liebe, die man schon zu seinen Lebzeiten an ihm rühmte, ihn gehindert, wie ein Paulus und Athanasius zu kämpfen, wo es not tat. Die Hälfte seines Lebens war Kampf. Auen sein Bistum ist ihm nicht in den Schoß gefallen; er hat erst die grimmigsten Feinde des Katholizismus, die Kalviner, aus Genf verdrängen müssen, bevor er dort seinen Einzug halten konnte. Wenn in seinen herrlichen Briefen und Schriften nur die Stimme des Priesters und Seelenhirten zu uns spricht, dürfen wir doch nicht vergessen, daß er jenem sturmgeschüttelten Jahrhundert zwischen Luthers Auftreten und dem Dreißigjährigen Krieg angehörte, in welchem um Sein oder Nichtsein des alten Glaubens gewürfelt wurde. Seiner Generation wurde der Kampf einfach aufgezwungen. Sie mußte ihr Heiligstes verteidigen, wenn sie sich nicht selbst aufgeben wollte.

    Franz von Sales, geboren am 21. August 1567 auf Schloß Sales in Savoyen, wußte seit Kindertagen, daß sein Geschlecht die katholische Grenzwacht gegen das kalvinische Genf hielt. Den kalvinischen Agitatoren, die sich in alle Dörfer Savoyens vorwagten, konnte man keine ungelehrten Köpfe entgegenstellen. Deshalb wurde er mit eiserner Strenge erzogen, und diese Strenge wurde nicht gelockert, als er zu den höheren Studien nach Paris und Padua reiste. Der Schloßherr von Sales gab seinem Sohn einen Hofmeister mit, der unerbittlich über seine Fortschritte und seine Lebensweise wachte. Vielleicht wäre diese übertriebene Vorsicht nicht notwendig gewesen; denn der junge Edelmann studierte mit derselben ruhigen Besonnenheit, wie er sich gleichzeitig den ritterlichen Übungen hingab. Er war für die Rechtswissenschaft bestimmt und hat in dieser Fakultät auch promoviert, aber es ist auffällig, wie vielseitig sein Talent sich ausbildete. Von Anfang an las er die großen Meister der Sprachkunst; von ihnen hat er jene hinreißende Kraft des Wortes, jene geschliffene Feinheit des Stils, die ihn zu einem späten Humanisten stempelt und angenehm absticht von dem groben Ton mancher Neuerer. Nicht nur die Dichter und Essayisten las er, sondern ebenso die Werke eines Augustinus, eines Cyprian, Bonaventura, Thomas von Aquin.

    Seine Belesenheit in den Klassikern der Theologie hätte jedem Priester Ehre gemacht, mehr aber noch sein charakterfestes, unantastbar reines Leben in den Studentenquartieren von Paris und Padua. Auch an ihn trat die Verlockung heran, die akademische Freiheit mit einem ungebundenen Dasein zu verwechseln, doch hatte ihn sein Freund P. Scupoli gelehrt, wie man Anfechtungen überwindet. Durch Fasten und Bußgürtel, tägliche Betrachtung und peinlich eingehaltene Tagesordnung und durch achttägigen Sakramentenempfang zwang er seine hitzige Natur unter die Herrschaft des Willens. Sein Vater war stolz auf ihn, als der junge Doctor juris von Padua heimkehrte. Franz wird sofort zum Advokaten am obersten Gerichtshof Savoyens ernannt. Schon hat der Schloßherr von Sales auch eine Braut für seinen Sohn gefunden. Nun muß Franz seine Neigung zum priesterlichen Beruf bekennen. Bevor aber der Vater sich in diese Überraschung gefunden hat, trifft die Nachricht von der Wahl des jugendlichen Advokaten zum Dompropst von Annecy ein, wo damals die Bischöfe von Genf residierten. Das bringt die Entscheidung. Franz von Sales zieht sich sofort zurück, usn sein theologisches Wissen zu prüfen und zu ergänzen. Im November 1593 steigt er zum erstenmal die Stufen des Altares hinan.

    Sein Vater gibt das Spiel noch nicht verloren. Hat sein Sohn audi die Zukunftspläne der Familie durchkreuzt, so soll er wenigstens als Prälat und Kirchenfürst den Glanz des alten Namens Sales erhöhen. Franz läßt ihn lächelnd gewähren. Längst ist sein Plan gefaßt; er will ins Chablais, die rauhe Berglandschaft südlich von Genf, vordringen. Auge in Auge mit den Ketzern will er dieses Land wieder katholisch machen, damit die Irrlehrer nicht nach Eroberung des Chablais in das wehrlose Savoyen einfallen. Ist das nicht auch eine Fortführung der Familientradition? Sein Vater hat bisher schon mit Unwillen beobachtet, daß sein Sohn wie ein Kaplan Beichte hört, predigt und Llnterricbt erteilt, jetzt reißt ihm die Geduld. Er weigert sich hartnäckig, den Plan auch nur in Erwägung zu ziehen; denn als alter Soldat kennt er den tödlichen Haß der Kalvinisten gegen alles Katholische nur zu genau; er will nicht schuld am Tode seines Sohnes sein. Da reist Franz ohne Abschied und Segen; sein Gewissen befiehlt ihm, an die Front zu gehen, koste es auch das Leben.

    Vier Jahre hat er im Chablais zugebracht, vier mühevolle und gefährliche Jahre allein mitten in Feindesland. Seine Freunde ließen ihn feige im Stich, seine Amtsbrüder waren geflohen oder verjagt, der Vater zürnte ihtn, der Herzog von Savoyen hielt seine Zahlungsversprechungen nicht; Franz von Sales wäre verhungert, wenn ihm nicht seine Mutter zu-weilen heimlich Geld oder Zehrung gesandt hätte. Er überstand die Strapazen der harten und langen Bergwinter, er überstand auch die Mordanschläge der Kalviner; aber es kam nicht selten vor, daß der Grafensohn, um nicht erschlagen zu werden, in einem leerstehenden Heuschober oder Backofen übernachten oder sich vor einem Rudel Wölfe in die Krone einer Wettertanne retten mußte. Wie gern hätte er das in Kauf genommen, wenn er nur eine Handbreit Erfolg gespürt hätte! Er wanderte und ritt durch Täler und über Pässe, er predigte im kleinsten Weiler mit demselben Feuer der Überzeugung wie in den großen Stadtkirchen, er focht öffentliche Disputationen mit den Predigern der neuen Lehre aus — vergebens. Wo er beim ersten Besuch freundliche Aufnahme und williges Gehör gefunden hatte, traf er beim zweiten Besuch auf verschlossene und verriegelte Türen, denn der Terror der Gewissensknechtung herrschte über diesem Lande in der schlimmsten Form, Wer katholisierende Neigungen verriet, durfte gewiß sein, daß ihm das Haus über dem Kopf angezündet wurde. In dieser Not versuchte Franz von Sales ein Letztes: er ging nach Paris, er mobilisierte seine Beziehungen am Königshof, er verlangte Gegendruck.

    Heinrich IV., der seine Fastenpredigten gehört hatte, wollte ihn an Paris fesseln, aber er hatte den Savoyarden unterschätzt, wenn er glaubte, dieser würde um einer fetten Pfründe willen sein armes Chablais aufgeben. Erst als die Vormachtstellung der Kalviner dort gebrochen war, wandte sich Franz von Sales neuen und größeren Aufgaben zu. Dreißig Jahre alt, war er zum Koadjutor des erkrankten Bischof in Annecy ernannt worden; fünf Jahre später folgte er diesem in der Regentschaft des gefährdeten Genfer Bistums. Ohne es zu wollen, dehnte er seine Tätigkeit bald über ganz Mittel- und Ostfrankreich aus; denn überall appellierte man an seine Autorität, überall wollte man den berühmten Prediger persönlich hören. Das bedeutete ein Übermaß von Arbeit, aber Franz von Sales nahm grundsätzlich jede Gelegenheit war, in unmittelbare Berührung mit Klerus und Volk zu kommen. Auch als Bischof wollte er die Pflichten jedes einfachen Seelsorgers erfüllen: Beichte hören, die Sakramente spenden, Christenlehre erteilen. Gerade die Christenlehre war ihm ans Herz gewachsen, nachdem er im Chablais mit Entsetzen gesehen hatte, wieviel Unwissenheit in religiösen Dingen bei Bauern und Städtern den Irrlehrern ihr Handwerk erleichterte. Künftig mußte in allen sechshundert Pfarreien seines Bistums eine regelmäßige Katechese eingerichtet werden. Er selbst nahm sich der wissenschaftlichen Ausbildung des Klerus an.

    Je mehr dieses neue Geschlecht von Seelsorgern, die aus seiner Schule stammten und mit seinem Geist begabt waren, heranwuchs, desto geringer wurde die kalvinische Gefahr. Nun gewann der Bischof die Zeit, jene ausgedehnte Korrespondenz von etwa zwanzigtausend iefen zu führen, die in der Weltliteratur einen besonderen Ehrenplatz behaupten; dean .ner und gedankenreicher kann man einer anderen Seele schwerlich zureden, als es hier schieht. Die Briefe sind zumeist an vornehme Damen oder an Ordensfrauen gerichtet; es ein Apostolat ganz eigener und unnachahmlicher Art, das er mit dieser persönlichen elenführung anstrebt. Dadurch, daß er die sogenannte Gesellschaft erneuert, sorgt er für ständiges gutes Beispiel der Höhergestellten für das Volk. Unendlich viel Gutes gebt ch von der Schwesterngenossenschaft aus, die Franziska von Chantal auf seine Anregung a unter dem Namen „Heimsuchung Mariä” ins Leben ruft.

    Der Heilige starb einen Tod, der symbolisch ist für sein tapferes, unermüdliches Leben. itten auf einer Reise in Lyon überraschte ihn ein plötzlicher Kräfteverfall. Dennoch ,ante ihn nichts bewegen, die angesagten Predigten, Visitationen und Konferenzen zu rschieben, bis ihn zuletzt ein Schlaganfall niederwarf. Am 28. Dezember 1622 schloß er in hem fremden Haus nach schwerem Leiden die Augen zum ewigen Schlaf. Er war nur fünfdfünfzig Jahre alt geworden, aber sein Werk war getan. Durch den Kampf gegen die Irr-ire in Ostfrankreich steht er in einer Reihe mit dem Deutschen Canisius und dem Italiener trl Borromäus. den großen Führern der Gegenreformation. Aber sein Wirken in den elen ist nicht mit dieser geschichtlichen Mission beendet. Solange es heimliche Not und hnsucht in der Menschenseele gibt, die nicht gern einem anderen offenbart, solange es verborgenes Aufwärtsstreben gibt, das nach erfahrener und verständnisvoller Leitung cht, wird man die „Philothea” und die Briefe dieses Mannes aufschlagen, um sich Rat zu len bei einem modernen Menschen.
________________

 

Sie GEBET DER FÜRSPRACHE: Heiliger Franz, betet bitte für [erklären Ihre Gebet Bitte.]

 

 

GEISTIGE RICHTUNG FÜR HEUTE

VOM BUCH: AN LEITUNG ZUM FROMMEN LEBEN:  PHILOTHEA, Durch Heiliger Franz von Sales

DRITTER TEIL

35. Kapitel
Treu sein im Großen und im Kleinen.

    Im Hohen Lied (4,9) sagt der Bräutigam, schon ein Blick, ein Haar der Braut habe sein Herz entzückt. Am menschlichen Körper gibt es nichts Edleres als das Auge und nichts Geringeres als das Haar. Der göttliche Bräutigam will also sagen, daß ihm nicht nur die großen Werke der Frömmigkeit wohlgefällig sind, sondern auch die kleinen und unscheinbaren. Wer ihm nach seinem Wohlgefallen dienen will, muß den kleinen und weniger geachteten Dingen ebensoviel Sorgfalt widmen wie den großen und erhabenen, denn mit dem einen wie mit dem anderen können wir seine Liebe gewinnen.¹

    Sei also bereit, große Leiden, ja selbst den Martertod für den Herrn auf dich zu nehmen; sei entschlossen, ihm das Kostbarste zu opfern, wenn er es verlangen sollte: Vater, Mutter, Bruder, Gatten oder Gattin und Kinder, deine Augen sogar und dein Leben; dies alles hinzugeben, soll dein Herz bereit sein. Da dir aber die göttliche Vorsehung nicht so schmerzliche und große Prüfungen schickt, da sie nicht die Augen von dir fordert, so gib ihr wenigstens deine Haare, d. h. ertrage gelassen die kleinen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten, die kleinen alltäglichen Opfer. Mit jedem dieser kleinen Geschenke kannst du seine Liebe gewinnen, wenn du in sie viel Liebe und Hingabe hineinlegst. Diese täglichen kleinen Liebesdienste, das Kopfweh und die Zahnschmerzen, das Geschwür und die üble Laune des Mannes oder der Frau, ein zerbrochenes Glas, ein geringschätziges oder unwilliges Wort, der Verlust eines Ringes oder Taschentuchs, die kleine Unbequemlichkeit, früh schlafen zu gehen, um früh zu Gebet und Kommunion aufzustehen, die Scheu, gewisse Übungen der Frömmigkeit öffentlich zu verrichten, kurz alle diese kleinen Leiden in Liebe angenommen und ertragen, erfreuen die göttliche Güte überaus, die für ein einziges Glas Wasser das Meer der Seligkeit den Gläubigen versprochen hat (vgl. Mt 10,42). Da sich solche Gelegenheiten sehr oft bieten, können wir durch sie große geistliche Reichtümer anhäufen, wenn wir sie gut benützen.

    Als ich im Leben der hl. Katharina von Siena so viel von Ekstasen und Entrückungen des Geistes, von weisen Reden und sogar von Pre= digten hörte, die sie hielt, da zweifelte ich nicht daran, daß sie mit dem Auge ihrer Beschauung das Herz des himmlischen Bräutigams entzückte. Aber es hat mich nicht weniger erfreut, sie in der Küche ihres Vater= hauses demütig das Feuer im Herd anmachen, Fleisch zubereiten, Brot backen und die unbedeutendsten Hausarbeiten mit einem Herzen voll Liebe gegen Gott verrichten zu sehen. Und ich schätzte die kleinen und schlichten Gedanken, die sie bei diesen niedrigen und gewöhnlichen Arbeiten hegte, nicht minder hoch als die Ekstasen und Verzückungen, mit denen sie oft begnadet war, vielleicht nur als Belohnung für diese Demut und Bescheidenheit. Ihre Gedanken aber waren die: Sie stellte sich vor, daß sie das Mahl wie die hl. Martha für den Heiland bereite statt für ihren Vater, sie sah in ihrer Mutter Unsere liebe Frau, in ihren Brüdern die Apostel. So ermunterte sie sich, im Geist dem ganzen himmlischen Hof zu dienen, und verrichtete diese gewöhnlichen Arbeiten mit so großer Liebe, weil sie in ihnen den Willen Gottes erkannte. Ich habe dieses Beispiel angeführt, um dir zu zeigen, wie wichtig es ist, alle Handlungen, so unscheinbar sie auch sein mögen, dem Dienst  der göttlichen Majestät zu weihen.

    Dafür empfehle ich dir eindringlich die von Salomo so gepriesene starke Frau als Vorbild; wie er sagt, legt sie Hand an Großes, Erha= benes und Wichtiges, ohne darüber das Spinnen zu unterlassen: „Sie hat die Hand an Großes gelegt, ihre Finger fassen die Spindel” (Spr 31,19). Lege die Hand an Großes, übe dich im innerlichen Gebet, in der Betrachtung, empfange die Sakramente, flöße anderen die Liebe zu Gott ein, senke in ihre Herzen gute Regungen, wirke Großes und Wichtiges je nach deinem Beruf; darüber aber vergiß nicht deinen Spinnrocken und deine Spindel, d. h. übe die kleinen und bescheidenen Tugenden, die wie Blumen am Fuß des Kreuzes wachsen : Armendienst, Krankenbesuche, gewissenhafte Sorge für die ei ene Familie mit allem, was dazu gehört, fleißige Arbeit, die ic nie müßi: sein läßt. In all dies flicht ähnliche Gedanken ein , wie ich sie von der hl. Katharina erzählte.

    Die großen Gelegenheiten, Gott zü dienen, sind selten; kleine gibt es immer. Wer aber im Kleinen treu ist, sagt der Heiland, den wird man über Großes setzen (Mt 25,21). Verrichte also alles im Namen Gottes (Kol 3,17) und es wird gut getan sein. Ob du ißt oder trinkst (1.Kor 10,31), dich erholst oder am Herd stehst: wenn du deine Arbeit gut verrichtest, wirst du großen Nutzen vor Gott haben, wenn du alles tust, weil Gott es von dir verlangt.

______________
 

 

"Die Heilige Kommunion ist der kürzeste und sicherste Weg in den Himmel."        Heiliger Papst Pius X

Ziel dieser website:

Willkommen zu dieser katholisch spirituellen website.

Zweck dieser Seite ist es, Katholiken mit Hilfe von Gebeten und der christlichen Lehre zu einer engeren Beziehung mit Gott den Vater, Gott dem Sohn und Gott dem heiligen Geist zu verhelfen. Dies hilft den Katholiken an dem direkten und schmalen Pfad, von dem Jesus in den Evangelien spricht, festzuhalten.

Ebenso auf dieser Homepage enthalten sind die Bibel und die Arbeiten des Heiligen John, des Heiligen Louis de Montfort, Thomas á Kempis und vielen anderen Heiligen des katholischen Glaubens. Eben all diejenigen, deren geistliche Lehren von vielen Pfarrern, Priestern, Geistlichen, Päpsten und Heiligen gefolgt wurden. Diese Lehren halten an den Lehren der katholischen Kirche fest. Diese Seite ist der gesegneten Anna Katharina Emmerick (Biografie) (1774-1824) gewidmet. Eine heilige Augustiner Nonne von Flamske, Deutschland, welche Mystikerin, Stigmate, Prophet und bedeutende Visionärin war. Ihre sehr anschaulichen Visionen von der Kreuzigung Jesus Christ und der traurigen Leidenschaft zu unserem Herrn Jesus Christ sind hier festgehalten. Mit der Zeit werden noch mehrere Arbeiten von den Heiligen der katholischen Kirche zu diesen Seiten hinzugefügt werden.

 

 

 

Gesegnt Anna Katharina Emmerick

(1774-1824)

Nonne, Mystikerin

A Geboren:  8. September 1774 in Coesfeld in Nordrhein-Westfalen

Gestorben ist:  9. February 1824 in Dülmen

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess wurde 1892 eingeleitet und 1928 vorläufig eingestellt.  1973 wurde das Vergahren wieder aufgenommen, 2004 erfolgte die Seligsprechung

 

A Heilig  Anna Katharina Emmerick, BETEN Sie FÜR UNS!

Das Leiden unseres Herrn Jesu Christi

GEBET FÜR KÖRPERLICHE UND GEISTIGE HEILUNG:

DAS BESTÄNDIGE GEBET DER HEILIGEN KATHARINA VON SIENA:

Kostbares Blut, Meer deiner göttlichen Barmherzigkeit: fließe auf uns über!

Kostbares Blut, die reinste Darbringung: verschaff uns alle Gnade!

Kostbares Blut, Hoffnung und Zuflucht für Sünder: Sühne fuer uns!

Kostbares Blut, Freude der heiligen Seelen: Zeichne uns! Amen.

"Am Abend von Leben werden Sie in Liebe untersucht werden. Lernen Sie zu lieben als Gott Wünsche, Ihre eigenen Wege des Spielens geliebt zu werden und verlassen zu werden."   Heiliger  Johannes vom Kreuz

 

Post

 

Gebet Erbittet







Search Engine Submission and Internet Marketing

 

Free Web Counter
Free Hit Counter